Ausstellung „vom Gegenständlichen zum Abstrakten“ Bilder von Heidi Lutz 25. September bis 15. November 2026


Heidi Lutz
72202 Nagold
Neuwiesenweg 10/2
07452 6003803 heidi-lutz@t-online.de
Mitglied des KKON seit 1998
1954 in Biberach/Riß geboren und aufgewachsen
1997 Interesse an der Malerei entdeckt
Bis 2008 wöchentliche Teilnahme in den Malgruppen des Kunstkreises oberes Nagoldtal
unter Anleitung von Brigitte Kramer
Intensive Studien , verschiedener Malmittel und Techniken , anfangs autodidaktisches
Arbeiten
Erweiterung der Kenntnisse durch den Besuch von Seminaren, Workshops und Malreisen bei verschiedenen Dozenten und Künstlern. Unter anderen bei Ute Renz, Veronika Solzin. Beate Bitterwolf, Wolfgang Eichenbrenner, Kathrin Freudenberger, In-Soon Grobholz , Richard Allgaier, Aquarellkurse bei Birgit Guzmann-Batista, Gerhard Hillmayr, Andrea Rozorea, Petra Seibert , Gabriele Middelmann, Ingrid Schwarz , Karl Striebel u.a.
Schwerpunkt bei den Techniken gibt es nicht, es ist spannend immer wieder die Materialien und Stilrichtungen zu wechseln. Ob Aquarell, Pastellkreide, Acryl oder auch oft gemischtes, die Möglichkeiten in der Malerei sind unerschöpflich und jede Technik macht neugierig . In der letzten Zeit habe ich mich schwerpunktmäßig auf abstraktes in verschiedenen Maltechniken konzentriert. Gerne setze ich Gegenständliches und Landschaften in abstrakter Form dar.
Ausstellungen:
Verschiedene Gemeinschafts-Ausstellungen mit Mitgliedern des Kunstkreises
Ausstellungen als Blickfang in Schaufenstern verschiedener Geschäfte, Arztpraxen und Büros
Einzelausstellung im Gasthaus Krone in Gündringen
Ausstellungen im Krankenhaus Nagold
Ausstellung im Rathaus Empfingen
Ausstellung im Schloß in Altensteig
Kloster in Horb
Kreissparkasse Nagold
Rathaus Jettingen
Ausstellung im Kloster Reutin Wildberg und viele andere
Die Malerei ist inzwischen ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden, und hat sehr viel positive Begleiterscheinungen mit sich gebracht. Die Natur wird mit völlig anderen Augen betrachtet. Farben und Formen werden intensiver wahrgenommen. Sich in seinem Hobby stetig weiter zu entwickeln und letztendlich seinen eigenen Stil zu erarbeiten sind im Laufe der Jahre eine Herausforderung geworden.
